Heliotherm sorgt mit einer vollmodulierenden Wärmepumpe mit CO2-Tiefensonde für Furore auf dem Heizungsmarkt!
Die selbstzirkulierende CO2-Tiefensonde der Firma M-Tec Mittermayr hat sich in der Produktreihe der Firma Heliotherm schon längst bewährt. Nun aber geht die Firma Heliotherm noch einen Schritt weiter und kombiniert dieses erdreichgekoppelte Indirektsystem, das ohne zusätzliche Hilfsantriebe arbeitet, mit einer vollmodulierenden Wärmepumpe.
Funktionsweise der CO2-Tiefensonde
Die Funktionsweise des Wärmerohrs ist seit mehr als 100 Jahren bekannt. Der Oberösterreichische Tüftler Karl Mittermayr aber hat ein Wärmerohr mit CO2 als Wärmeträger entwickelt, das in Kombination mit Wärmepumpen besonders wirksam arbeitet.
Die CO2-Sonde wird ins Erdreich eingebracht. Im inneren der Sonde zirkuliert CO2 als Wärmeträger. Der große Vorteil von CO2 liegt darin, dass es durch den hohen Druck in der Sonde eine sehr große Dichte hat und daher sehr gute Wärmeüber-gangszahlen aufweist.
Das flüssige CO2 sinkt entlang der Sondenrohrwand nach unten und wird während der Fallströmung allmählich durch Wärmeaufnahme aus dem Erdreich verdampft. Der leichtere, warme Dampf steigt im Zentrum der Sonde nach oben bis zum Wärmetauscher. Dort gibt das dampfförmige CO2 seine Wärme an den Wärme-tauscher ab und wird dadurch wieder flüssig. So kann der Kreislauf innerhalb der Sonde von neuem beginnen.
Da das CO2 auf Grund seiner physikalischen Eigenschaft innerhalb der Sonde selbsttätig zirkuliert, kann energiequellenseitig auf eine Umwälzpumpen verzichtet werden, was zusätzliche Energiekosten einspart und die Betriebssicherheit wesentlich erhöht.
Funktionsweise der Modulationstechnik
Der Kompressor in einer modulierenden Wärmepumpe ist Drehzahlgeregelt und passt seine Leistungsabgabe an den jeweiligen Heizbedarf an. Während ein nicht modulierender Kompressor immer mit der gleichen Drehzahl läuft, arbeitet der modulierende Kompressor an wärmeren Tagen weniger, als an kalten Tagen. Das spart Energie und somit Heizkosten.
Die Heliotherm-Premium-Technologie
Die Kombination von CO2-Tiefensonde und der modulierender Wärmepumpe aus dem Hause Heliotherm wird als Premiumtechnologie bezeichnet.
Das neue Heliotherm-Wärmepumpen-Kompetenzzentrum mit dieser modernen Technologie beheizt. Aber auch der Cargo-Pilot Oliver Sturm aus dem Deutschen Bensheim an der Bergstraße beheizt sein Eigenheim (294 m² beheizte Fläche) mit dieser revolutionären Technik. Die Technisch Wissenschaftliche Versuchsanstalt der TU Darmstadt ist auf dieses Projekt aufmerksam geworden und wertet die Anlagendaten jetzt sogar wissenschaftlich aus. Im Rahmen dieser Auswertung ergab sich ein bisher noch nie erreichter Jahreswirkungsgrad von 6,44 (eine ähnliche Anlage in Österreich erreichte einen Jahreswirkungsgrad von 6,5). Das bedeutet, dass 13.000 kw/h Heizungswärme nur 2.000 kw/h Strom pro Jahr für diese Anlage benötigt werden. Das wiederum entspricht rund € 200,- an Heizkosten. Anlagendetails und Live-Daten der Wärmepumpenanlage finden Sie im Internet unter www.heliotherm.de
Die Vorteile der Heliotherm-Premium-Technologie
• kein Frostschutz, daher äußerst umweltfreundlich (selbst für den Einbau in Wasserschon- und Schutzgebieten geeignet)
• keine Solepumpe, daher niedrige Betriebskosten
• keine beweglichen Teile im System, daher wartungsfrei und sicher im Betrieb
• 100 % Anpassung der Heizleistung an die Gebäudeheizlast, daher äußerst effizient
• äußerst geräuscharmer und maschinenschonender Betrieb durch Soft-Start
Nähere Informationen erhalten Sie unter: www.heliotherm.at.
Informationen und Planungsunterlagen
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