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Strom-Wärmepumpe, elektrische Wärmepumpe, Wärmepumpe Stromverbrauch:

Strom-Wärmepumpe


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Unsere Welt ist voller Energie, die man nur nutzen muss. Genau an diesem Punkt setzen die Strom- Wärmepumpen an. Sie können die Energie au natürlichen Wärmequellen effizient nutzen. Natürlich sind auch diese Wärmepumpen keine Perpetuum Mobile – sie brauchen Strom um zu funktionieren.

Strom für die Wärmepumpe

Viele Stromversorger unterstützen mittlerweile den Einsatz von Strom- Wärmepumpen und bieten spezielle Tarife dafür an. Für die Strom- Wärmepumpe wird ein zweiter Stromzähler benötigt. Einige Stromanbieter bieten auch einen Hochtarif und einen günstigeren Niedertarif an. Der Niederstromtarif ist von den Schwachlastzeiten abhängig, wenn die Netze weniger ausgelastet sind.

Mit Strom betriebene Wärmepumpen

Viele Verbraucher, die sich für eine Strom- Wärmepumpe entschieden haben, haben dies aus Kostengründen getan. Denn der Strom der für den Betrieb einer Wärmepumpe benötigt wird, ist wesentlich günstiger kalkuliert als gewöhnlicher Haushaltsstrom. Des Weiteren arbeiten diese Systeme fast wartungsfrei und haben eine hohe Lebensdauer. Allerdings rechnen sich solche Anlagen nur bei extrem gut gedämmten Gebäuden.

Wie funktioniert nun so eine Wärmepumpe?

Die Strom- Wärmepumpe ist ein Wärmetauscher. Die Wärme der der Abluft wird über einen Platten-Wärmetauscher der frischen Zuluft zugeführt. Dabei liegt der Wirkungsgrad bei etwa 90 Prozent. Die restlichen 10 Prozent müssen nachgeheizt werden. Diese Systeme machen die klassischen Heizkörper in der Wohnung überflüssig. In den Rohren der Anlage befindet sich ein Kältemittel, welches zu einem Wärmetauscher geleitet wird. Dort wird es bis zum Siedepunkt erhitzt und verdampft. Das erhitzte Gas wird von einem Verdichter angesaugt und komprimiert. Unter dem Druck steigt auch die Temperatur. Über einen zweiten Wärmeaustauscher gelangt dann die gespeicherte Wärme ins Heizsystem. Das gasförmige Kältemittel gibt seine Temperatur wieder ab und verflüssigt sich dabei. Das flüssige Kühlmittel wird wieder zum ersten Wärmetauscher geleitet und der Prozess beginnt von Neuem. So können 90 Prozent des Heizbedarfs aus der verbrauchten Abluft gewonnen werden und nur 10 Prozent müssen elektrisch zugeführt werden.

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Illustrationen © Günter Menzl, januar design, Kara - Fotolia.com